Über uns

Warum Kidge existiert.

Kein Konzern, kein Feature-Bingo – ein konkretes Problem, das nach einer besseren Lösung verlangt hat.

Die Vorgeschichte

Kidge begann als Python-Prototyp, der Autodesk Inventor über win32com von außen fernsteuerte. Das funktionierte – aber nur mit fragilen Workarounds: temporäre iLogic-Regeln, um überhaupt an bestimmte API-Funktionen heranzukommen, und Windows-Polling, um Dialoge wegzuklicken, die das Skript blockierten. Jeder Absturz von Inventor riss das Skript mit. Die Lösung war ein kompletter Neuanfang als natives C#-Add-in, das direkt im Inventor-Prozess läuft: vollen API-Zugriff, echte Exceptions statt stumm hängender Aufrufe, keine Fernsteuerung von außen.

Wer steckt dahinter

Kidge wird von Jonas Hayk entwickelt – kein Konzern, kein Investoren-Pitch, ein einzelner Entwickler, der selbst mit Inventor arbeitet und die immer gleichen, zeitfressenden Klick-Ketten satt hatte. Das prägt auch den Beta-Ansatz: lieber ehrlich zeigen, was heute schon funktioniert und was noch nicht (siehe Download-Seite), als große Versprechen machen.

Welches Problem Kidge löst

Wiederkehrende CAD-Handarbeit – iProperties pflegen, Parameter durchzählen, Standardfeatures setzen, Zeichnungen bemaßen – kostet in Inventor viel Zeit, die eigentlich der Konstruktion gehören sollte. Gleichzeitig bringt ein reiner ChatGPT-Tab nichts, wenn er das Modell nicht sehen kann. Kidge verbindet moderne KI-Modelle direkt mit der Inventor-API, statt Copy-Paste zwischen Chat und CAD zu erzwingen.

Die Philosophie

Zwei Prinzipien ziehen sich durch das ganze Projekt: Selbstverifikation – Kidge plant, arbeitet Schritt für Schritt ab und belegt jeden Schritt mit einem Nachweis, statt Erfolg nur zu behaupten – und BYO-KI – du entscheidest, welches KI-Modell deine Daten sieht und was es kostet, nicht Kidge.

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